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Blick über den Wartheplatz nach Westen |
Warthestraße
Blickrichtung zur Hermannstraße |
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Wohnzimmer |
Blick
vom Balkon nach Südwesten |
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Besichtigung am: |
Die
Besichtigung hat statt gefunden.
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Abgabe von Geboten:
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Nicht mehr möglich, da Verkauf schon
abgeschlossen. |
Lage:
Das Grundstück Warthestr. 59 liegt in unmittelbarerer Nähe zum Wartheplatz. Der
Wartheplatz ist eine großzügig angelegte öffentliche Grünanlage. Die Hermannstraße
ist ca. 200 m entfernt. Die angebotene Wohnung liegt idyllisch, sonnig und ruhig im 1. OG.
des Gartenhauses mit freiem Ausblick vom Wohnzimmer und Loggia nach Süden.
Öffentliche Verkehrsmittel: Sehr gute
Anbindung.
Der U- und S-Bhf. Hermannstraße liegt etwa 400 m entfernt. Dort
verkehren diverse S-Bahn-Linien, u.a. die Ringbahnlinien S41, S42 und die S9 zum Flughafen
Schönefeld, weiter die U8 nach Wittenau, über Hermannplatz und Alexanderplatz. Der S-,
Regional- und Fernbahnhof Südkreuz ist nur 2 Stationen (etwa 5 Fahrminuten)
entfernt. Vom Bahnhof Südkreuz besteht Anschluß an den Regional und
Fernverkehr (auch ICE) der Deutschen Bahn.
Individualverkehr: Sehr gute Anbindung.
Über die Hermannstrasse erreicht man in ca. 1 Km Entfernung
den Stadtring (BAB 100).
Einkaufsmöglichkeiten: Sehr gut.
In der unmittelbaren Umgebung sind zahlreiche Geschäfte für den täglichen
Bedarf in großer Zahl vorhanden . Auch Gaststätten sind in vielfältiger Auswahl
vorhanden. Die bekannten Einkaufsstraßen Hermannstraße und Karl-Marx-Straße sind sehr
gut erreichbar.
Bebauung:
Das Grundstück ist bebaut mit einem
klassischen Berliner Miethaus aus der Jahrhundertwende (geschätztes Baujahr ca. 1910) mit
fünf Vollgeschossen, bestehend aus Vorderhaus, Seitenflügel und Quergebäude
(Gartenhaus). Das Haus wurde schätzungsweise in den 1990-er Jahren modernisiert
(Anbringen eines Wärmeschutzes an der Fassade etc.). Gaszentralheizung und zentrale
Warmwasserversorgung sind vorhanden. Das direkte Umfeld ist geprägt durch eine
geschlossene Bebauung mit 4- bis 5-geschossigen Mehrfamlienhäusern, überwiegend
Altbauten um die Jahrhundertwende. Die
Warthestraße selbst ist durch einen Grünstreifen in Straßenmitte mit Baumbepflanzung
recht breit und großzügig angelegt.
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| Straßenansicht |
Wohnungseingangstür |
Flur |
Wohnung Nr. 30 (1. OG links, Gartenhaus):
Die 2-Zimmer-Wohnung mit Südloggia, kleiner Einbauküche, Dusch-Bad und WC hat
ca. 42 m² Wohnfläche und ist leerstehend. Auf Wunsch kann auch die derzeit noch
vorhandene Möblierung komplett übernommen werden.
Die Wohnung ist in gutem Zustand und ausgestattet mit abgezogenen Dielenböden,
Naturholztüren und Marmorfliesenboden im Flur. Die Zimmer haben die typische Altbauhöhe
und teilweise noch kleinere Stuckelemente an den Decken. Die einzeilige offene Küche ist
mit kleiner Einbauküche mit Kühlschrank, Mikrowelle und 2-Platten Cerankochfeld
ausgestattet. Die Wohnung wird zentral geheizt. Die Warmwasserversorgung erfolgt ebenfalls
zentral.
Vom Wohnzimmer und von der nach Südwesten ausgerichteten Loggia hat man einen herrlichen
Ausblick auf den direkt an das Grundstück angrenzenden St. Jacobi Kirchhof mit seinem
herrlichen alten Baumbestand und Grünanlagen. Durch die Südlage ist die Wohnung auch an
bewölkten Tagen sehr hell und freundlich.
Eigennutzung / Vermietung:
Die Wohnung steht leer und ist nicht vermietet.
| Daten in Kürze: |
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| Baujahr |
ca. 1910 |
geschätzt |
| Modernisierung |
ca. 1990-94 |
geschätzt |
Miteigentumsanteil
am Grundstück |
1739,687
100.000-tel |
lt.
Grundbuch |
| Grundstücksgröße |
ca. 909 m² |
lt. Grundbuch |
| Wohnung Nr. |
30 |
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| Anzahl der Zimmer |
2 |
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| Wohnfläche |
ca. 42 m² |
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| Lage im Gebäude |
1. OG. links |
Gartenhaus |
| Bezug /
Nutzung |
sofort |
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| Anzahl
Wohnungen bzw. Gewerbeeinheiten |
45 |
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| Gesamtwohnfläche |
ca. 2.019 m² |
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| Wohngeld 2006 |
150,-- |
monatlich |
| Kaufpreis |
Höchstgebot
im
Bieterverfahren |
siehe
folgende Erläuterungen |
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Erforderliches Mindestgebot |
17.000,--EUR |
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Bieterverfahren:
Das Objekt wird im Bieterverfahren, ohne Nennung eines Kaufpreises
angeboten. Dabei handelt es sich um die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes. Das
Bieterverfahren ist keine Auktion. Eine Auktion verpflichtet ggf. den Verkäufer, das
höchste Gebot, und sei es noch so niedrig, zu akzeptieren. Dem Verkäufer, der ein
Bieterverfahren durchführen lässt, bleibt es hingegen freigestellt, ob er dem
Höchstgebot zustimmt oder nicht.
Das Bieterverfahren ist eine Vermarktungsmethode für
Immobilien und verläuft prinzipiell wie folgt:
Nach einer mehrwöchigen Angebotsphase, in der die Immobilie beworben wurde, findet ein Besichtigungstermin statt. Bei der Besichtigung haben
Interessenten die Möglichkeit die Immobilie ausgiebig zu besichtigen. Ggf. erhalten sie
weitere Unterlagen zum Objekt und zum Verfahren ausgehändigt oder können diese einsehen.
Unmittelbar an den Besichtigungstermin schließt sich
eine Gebotsfrist an. Kaufinteressenten können in der Gebotsfrist
ein Kaufpreisgebot abgeben. Wer unsicher ist, lässt sich im Hinblick auf die Höhe des
Gebotes beraten.
Nach Ablauf der Gebotsfrist, Eingang und Auswertung
aller vorliegender Gebote kann der Verkäufer sich dann entscheiden, ob er mit einem der
Bieter in nähere Verkaufsverhandlungen eintreten möchte. In diesem Fall folgen konkrete
Vertragsverhandlungen zwischen dem Verkäufer und dem potentiellen Käufer zur Regelung
der weiteren Kaufvertragsbedingungen (z. B. Nutzen/Lastenübergang, Besonderheiten,
Finanzierungsangelegenheiten, Organisation des Notartermins etc.).
Gebote:
Durch das "Bieterverfahren" sollen Käufer und Verkäufer auf einer
möglichst realistischen Preisebene zum Zeitpunkt des Verfahrens zusammengeführt werden.
Der Bieter hat zu bedenken, dass er mit der Abgabe seines Gebots mindestens zwei Ziele
anstreben sollte. Zum einen sollte er im Verhältnis zu den anderen Bietern
Höchstbietender sein und generell genug bieten, damit der Verkäufer geneigt ist
überhaupt in Verkaufsverhandlungen einzutreten. Insofern wird gebeten von vorneherein nur
realistische Gebote abzugeben.
Maklerprovision:
Für den Käufer (in) ist dieses Angebot provisionsfrei.
Es gelten darüber hinaus unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(AGB) und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Bieterverfahren, welche Sie auf
Anfrage oder während der Besichtigung erhalten oder einsehen können.
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