Objekt 215
Vermietete
2-Zi.-Wohnung
Werder / Havel






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Quelle der nachfolgenden Angaben:
Verkaufsprospekt "Bauen für die Zukunft Wohnpark Werder" Seite 13-15, P 22011
Prospektteil A 6/94, Lage- und Objektbeschreibung, Herausgeber Bast-Bau GmbH,
Niemannsweg 11, 40699 Erkrath. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere
wichtigen und rechtlichen Hinweise.
Baubeschreibung des Bauvorhabens in Werder Havel:
Gesamtsituation In Werder sollen an der Straße Am Wachtelwinkel ein
Gebäude, bestehend aus drei miteinander verbundenen Wohnhäusern, in 3-geschossiger Bauweise zuzüglich
Dachgeschoßausbau mit 39 Wohnungen, Teil einer Tiefgarage und oberirdische PKW-Abstellplätze erstellt werden. Die Lage und die Zuordnung der einzelnen Häuser zueinander und zu den Außenanlagen wird durch Lageplan dargestellt. Das
Gebäude erhält Anschluß an das Fernwärmenetz mit Warmwasserversorgung. Die Warmwasservorlauftemperatur wird durch Außenthermostat und Schaltuhr zur Nachtabsenkung der Raumtemperatur gesteuert.
Planung Im Kellergeschoß befinden sich
die den Wohnungseinheiten zugeordneten Abstellräume und gemeinschaftlich zu nutzenden Räume für Fahrräder mit Aufhängevorrichtung, Kinderwagen, Hausanschluß, Übergabestation für Fernwärme in Haus 1, zum Trocknen von Wäsche und Durchgänge in Haus 1 und 2 zur Tiefgarage.
In den Häusern entstehen 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen entsprechend
vorliegendem Planvorschlag. Die Wohnungen Nr. 14, 15, 26, 27, 31 und 38 erstrecken sich über zwei Wohnebenen, die durch eine innerhalb der Wohnung
befindlichen Treppe miteinander verbunden sind. Konstruktion
Tragende Konstruktionen aus Beton und
Mauerwerk, Außenwände in den Wohngeschossen mit 6 cm dicker Außenwärmedämmung, Decken
der Normalgeschosse in Stahlbeton gemäß Statik, nichttragende Innenwände entsprechend Ausführungsplänen in
Gipsdielen, 8 cm dick, bzw. Kalksandsteinen, 11,5 cm dick. Im Keller zur
Abtrennung der Abstellräume Spanplatten- bzw. Kalksandsteinwände entsprechend der Ausführungsplanung.
Äußere Gestaltung Die Fassaden des Hauses werden in einem harmonisch aufeinander abgestimmten Wechsel mit Strukturputz
auf Wärmedämmverbundsystem und Naturstein im Erkerbereich und an den Treppenhäusern Haus 1 + 3 architektonisch anspruchsvoll gestaltet. Brüstungen der Loggien bzw. der Balkone getönte strukturierte
Glaselemente auf Aluminiumunterkonstruktion und zum Teil Massivbrüstungen im Dachgeschoß jeweils mit großvolumigen Blumenkästen.
Die Erdgeschoßwohnungen erhalten teilweise Terrassen. Entwässerung der Loggien bzw. Balkone innenliegend über Bodeneinlauf und Fallrohr.
Dach Walmdach als Pfettendach in Holzkonstruktion mit ca. 42' Dachneigung und Dachdeckung mit Pfannen. Unter den Pfannen schützt eine Unterspannbahn die
Wärmedämmung vor SchneeEintrieb. Wärmeschutz durch 10 cm dicke Wärmedämmschicht.
Oberflächenbehandlung von Wänden und Decken Massive Mauerwerksinnenwände
im Kellergeschoß mit Fugenglattstrich, geweißt. Die Innenwände der Wohngeschosse verputzt bzw. gespachtelt. Die Wände der Wohn- und Schlafräume sowie der Dielen mit Raufaser
(mittleres Korn) tapeziert und weiß oder in heller Farbtönung gestrichen bzw. auf Wunsch gleichwertige Tapeten, auf schmale Naht geklebt. Keramische Wandfliesen, 15 x 15 bis 15 x 20 cm, 1. Wahl nach Bemusterung, zum Teil mit
eingestreutem richtungslosem Dekor, in Bad und Duschraum umlaufend bis Türhöhe,
mit Ausnahme schräger Wandflächen im Dachgeschoß, in WC-Räumen ohne Dusche ca. 1,20 m hoch, in der Küche auf der Cesamtlänge der Installationswand (Herd und Spüle) einschließlich Fensterseite als Fliesenstreifen in gleicher
Qualität ca. 60 cm hoch, Unterkante bis ca. 86 cm über fertigem Fußboden, ausgenommen an
Dachschrägen, darüber waschbeständiger Anstrich. Decken in Rohbeton, im Keller weiß gestrichen oder gespritzt, im Wohnbereich nach technischer Erfordernis gespachtelt oder verputzt und weiß gestrichen, bei Teilspachtelung Raufaser mit Anstrich. Decken unterhalb der Galerien in Beton, Dachschrägen im ausgebauten Dachgeschoß, und in den
Galerien Holzkonstruktion mit Gipskartonplatten verkleidet, gespachtelt und mit Raufaser tapeziert, weiß oder in heller Farbtönung gestrichen.
Fußböden In Bädern und Duschen keramische Bodenfliesen nach Bemusterung. In Küchen PVC-Belag,
Gerland Travertin-Confort oder gleichwertig, mit schalldämmender Unterlage, Ausführung als Plattenbelag 30/30 cm; in den übrigen Räumen
Teppichboden mit Veloursoberfläche mit Geweberücken, z. B. Dura Tufting PALMA N-SDR oder Besmer
Gala Super 500 TR, mit Teppichfußleisten auf schwimmendem Estrich über Schall- und Wärmedämmschicht. Zementestrich im Kellergeschoß mit PVC-Fußbodenfarbe gestrichen. Loggien, Balkone und
Dachterrassenflächen mit Betonwerksteinplatten mit offenen Fugen in Kiesbett
oder andere fachgerechte Auflagerung oder als Betonfertig teil mit Sichtbetonoberfläche
je nach technischer Erfordernis.
Terrassenflächen im Erdgeschoß unter Loggien bzw. Balkonen, nach vorne um 80 cm
verbreitert mit Betonwerksteinplatten mit offenen Fugen im Sandbett lose verlegt. Terrassen und Loggien je nach Lage und Ausführung ggf.
über teppichbelegte Stufe erreichbar. Fenster
Naturholzfenster und Fenstertüren aus Red-Dark-Merantiholz
mit Dreh- bzw. Drehkippbeschlägen, soweit nicht feststehend. Beschläge der Fenster im Erdgeschoß mit abschließbaren Oliven, jedoch nur ein Fenster je Raum, mit von Wohnung zu Wohnung unterschiedlichen Schließungen.
Sämtliche Fenster einschließlich verglaster Tür zu Terrasse oder Loggia und Fenstertüren mit Zweischeibenisolierglas als Wärmeschutzverglasung, z. B. Therrnoplus oder gleichwertig. Alle Fenster bzw. Fenstertüren mit
verdeckt liegendem Einhandbeschlag wenn technisch möglich. In jedem Aufenthaltsraum befindet sich entweder am Fenster
oder an der Fenstertür ein Drehkippbeschlag. Wohnzimmer mit feststehendem Fensterelement auf ca. 60 cm hoher Massivbrüstung, Fenstertür mit Rollenfalle und äußerem Muschelgriff. In allen
Geschossen Rollläden, ausgenommen Dachflächen- und Dachgaubenfenster sowie Fenster und Türen an den Dachaustritten und Fenster mit schrägem Sturz. Die Rollläden werden durch Federsicherung (nur im EC) auf der Welle gegen Hochschieben gesichert, bei Rollläden mit Elektroantrieb ohne Federsicherung.
Vor sämtlichen Fenstern — mit Ausnahme der Küchen, Bäder und schrägen Decken — dreiläufige
Gardinenschienen. Im Keller verzinkte Stahlfertigfenster mit Lochgitter und
Kunstharzverglasung als Einfachverglasung. In den Dachgeschoßwohnungen gemäß,
Ausführungsplan Dachflächen- bzw. Dachgaubenfenster mit Wärmeschutzverglasung.
Türen Wohnungseingangstüren
in Stahleckzargen mit vierseitig umlaufend schalldämmender Lippendichtung. An der Unterseite 3 cm
hohe Schwelle mit doppeltem Anschlag. Türdurchgang mit Natursteingewände (z. B. Travertin). Profilzylinderschloß
mit Sicherheitsbeschlag, gleichschließend mit Hauseingang und Kellerzugängen sowie gleichschließenden Vorhangschlössern vor den Kellerabstellräumen. Zimmertüren mit glatt abgesperrten
Türblättern in Stahlzargen, ggf. teilweise mit Glasfüllungen gemäß Ausführungsplan. Türstopper in allen Nassräumen. Wohnungseingangstürblätter mit Spion und vierseitig umlaufende schalldämmende Falzlippendichtung. Wohnzimmertürelemente nach Ausführungsplan, teilweise verbreitert mit Seitenteil, in Blockrahmenkonstruktion aus Holz, Abachi oder gleichwertig, mit großem
Glasausschnitt. Feuerhemmende Türen im Kellerbereich mit Obentürschließer GEZE TS 4000.
Treppenhaus
Eingangsstufen oder Eingangspodest mit Abtrittrost in Naturoder Kunststein. Haustür in Aluminiumkonstruktion aus thermisch entkoppelten Profilen, eloxiert oder farbig beschichtet, mit Isolierverglasung, innen Normalglas, außen Sicherheitsglas. Briefkästen, Klingelanlage und
Türsprechanlage im feststehenden Seitenteil. Im Hauseingang und auf den Podesten vor den Wohnungseingängen
Fußmatten im Messingrahmen, Bodenbelag der Podeste und der Stahlbetontreppen sowie Sockelleisten in Traventin, Kübel mit Hydrokulturpflanze auf jedem Fensterpodest, Spiegelelement mit Wandleuchte im Hauseingang und Spiegelelement als Verkleidung der Revisionsöffnungen auf den Wohnungseingangspodesten. Treppengeländer aus Stahl mit Holzhandlauf, gebeizt. Wände mit Kunststoffedel putz oder gleichwertig verputzt.
Belichtung durch Holzfenster mit Drehkippbeschlag und Zweischeibenisolierglas. Im Keller
Feuerhemmende Türen mit Schließfalle ohne Schloßriegel, treppenhausseitig mit Knauf, kellerseitig mit Türdrücker.
Fensterbänke in Wohngeschossen
Innen: Naturstein (z. B. DeutschJura) mit seitlichen Scheuerleisten. Außen: Leichtmetall dunkel eloxiert oder pulverbeschichtet.
Elektro-Installation Kabel- und Stegleitungen in Wohngeschossen unter Putz, im Keller auf Putz.
In jedem Zimmer mindestens eine Deckenbrennstelle; im Wohnzimmer eine Deckenbrennstelle mit Serienschaltung, eine zweite mit Ausschaltung am Eßplatz
sowie eine Dreifach-, eine Doppelund vier Einzelsteckdosen, davon eine Steckdose am Eßplatz; im
Elternschlafzimmer zwei Doppelsteckdosen und eine Einzelsteckdose; im Kinderzimmer vier Steckdosen, in der Diele eine Steckdose. In der Küche Kraftstromanschluß für Elektroherd, Außenwandlüfter,
je eine Steckdose für Kühlschrank und Gefrierschrank sowie zwei Doppelsteckdosen über
Tischhöhe für Küchengeräte sowie Steckdose über dem Herd zum Anschluß einer
Umluftdunstabzugshaube, Steckdose für Spülmaschine und Anschluß für 5 L
Untertischgerät, wenn Warmwasserversorgung nicht über Zentralversorgung erfolgen kann. Im Bad eine Deckenbrennstelle,
Stromanschlüsse für Spiegelschrank sowie zwei weitere Steckdosen, eine für Wasch- und eine für Trockenautomat. Im getrennten WC bzw. Duschraum eine Wandbrennstelle und eine Steckdose. Außensteckdose auf den Loggien vor allen Wohnzimmern, im Erdgeschoß von innen abschaltbar. Wippschalter in weiß (Standardprogramm von
Gira, Siemens, Busch-Jäger, aber nach Design und Technik gleichwertig). Beleuchtungskörper: Im Bad Deckenleuchte und zwei
Lichtstrahler im Spiegelschrankelement und Wandleuchte im Duschbad. In den Wohnungen 2, 4, 6, 8, 10, 12, 13, 14,'15, 18, 21, 24, 26, 27, 28, 31, 34, 37, 38 und 39 Spiegelschrank Fabrikat
T+ L Royal Serie 2000 mit Beleuchtung und Steckdose. Außenleuchte und
Treppenhausleuchten als Aufbauleuchten, in den Gemeinschaftskellern und Kellerfluren als Schiffsarmaturen. Im
Kellerabstellraum eine Schiffsarmatur mit Ein-/Ausschalter und Steckdose auf jeweiligen Wohnungszähler
geschaltet. Schaltung der Beleuchtungskörper in Kellerfluren und Schleusen über Zeitschaltautomaten mit
NachtschaItautomatik. Beleuchtung im Treppenhaus über Lichttaster mit Glimmlampe und Zeitschaltuhr gesteuert. Außenleuchte von innen über
Ausschalter, von außen über Bewegungsmelder schaltbar. Je eine Steckdose auf dem
Wohnungseingangspodest im Erd- und Dachgeschoß.
Türsprechanlage als Gegensprechanlage zu jeder Wohnung. Wohnungsklingel mit
Gong mit Rufunterscheidung. Innenliegende Sanitärräume mit elektromotorischer Entlüftung durch Kleinlüfter mit Anschluß an über Dach geführtem Entlüftungsschacht, von Beleuchtung unabhängig von außen schaltbar durch Schalter mit
Glimmlampe. Jede Wohnung mit Leerrohr für Fernsprechanschluß, auf jeder Wohnebene sowie Anschluß an die
Gemeinschaftsantenne und Leerrohrvorrüstung für Kabelanschluß für Radio und Fernsehen im Wohnraum und Kinderzimmer. Einzelheiten nach Elektroplan.
Sanitäre Anlagen
Warmwasserversorgung der Bäder
und Duschräume über Fernwärme. In Küche und Gäste-WC 5-I-Untertischgerät, es sei denn, eine gemeinsame Installationswand läßt den Anschluß, an die zentrale Warmwasserversorgung
zu. Die Warmwasserzählung erfolgt für jede Wohnung separat. Im Bad Einbauwanne mit WannenfüII- und Brausemischbatterie als Einhandarmatur und Excentergarnitur und 1,50 m Brauseschlauch mit Brausekopf „Selecta", 1,10 m Unica-Stange, Wannengriff, Schwammkorb, Waschtisch ca. 60 cm breit in
moderner Form mit Einhandmischbatterie mit Perlator und Excentergarnitur, Handtuchhalter,
Heizkörper als Handtuchtrockner, Badetuchstange, wandhängender Tiefspülklosettkörper
mit geräuscharmem UnterputzSpülkasten, Papierhalter und Vorhangschiene mit innenliegender Führung an der Badewanne. Spiegelschrankelement ca. 130x85
cm mit vertieft liegendem Kristallspiegel über ca. 2/3 der Gesamtbreite, darüber
zwei Lichtstrahler und daneben Drehtürschrank, Türen verspiegelt, mit Ablagen
und 3fach Steckdosemit Ausnahme der Wohnungen Nr. 2, 4, 6, 8, 10, 12, 13, 14, 15, 18, 21, 24, 26, 27, 28, 31, 34,
37, 38 und 39, diese erhalten einen Spiegelschrank Fabrikat T+ L Royal Serie 2000. In 3- und 4-Raumwohnungen und in den 2-Raumwohnungen Nr. 14 und 38 getrenntes
GästeWC mit Tiefspülklosettkörper Wandhängend, Waschbecken ca. 55 cm breit,
Handtuchhalter, Ablage, Kristallspiegel und Einbauschrank in der Wandnische über der Spülkastenabmauerung. Bei erweiterter Darstellung im
Grundriß als Duschbad ausgestattet mit Brausetasse und Brausebatterie, 1,10 m langer Unica-Stange, 1,50 m Brauseschlauch und Brausevorhangschiene mit innenliegender Führung. Als Standardausstattung alle Objekte nach Wahl in weiß oder ohne Mehrkosten in beige. lm
Bad bzw. Dusche vorbereiteter Waschautomatenanschluß mit Wasserzuführung und Entwässerung. Entwässerung über Ceberit-Fertigablauf in PP-weiß, mit Rosette oder gleichwertig. Im Keller im Bereich des
Gemeinschaftseigentums ein Ausgußbecken und ein 5 L Kochendwassergerät sowie ein
Trockenautomat je Haus. Im Erdgeschoß, an der Gartenseite je Wohnung, an der Eingangsseite in Nähe des Hauseingangs und am
Giebel Wasserzapfstelle (kalt). Trockenraum ohne Bodenablauf.
Abstellschränke oder Abstellräume.
Innerhalb der Wohnungen entsprechend Planung. Bei bis 60 cm
tiefen Abstellschränken raumhohe, kunststoffbeschichtete Türen, bei drei und mehr Türen eine
raumhohe Trennwand in Schranktiefe mit einem Einlegeboden auf der schmalen Seite.
Bei Abstellräumen und Abstellschränken 4 Einlegeböden. Abstellräume zusätzlich
mit Deckenauslaß für Beleuchtung und Schalter mit Glimmlampe.
Heizung In Wohnräumen Heizungsrohre unter Putz oder Estrich, alle Heizkörper mit Thermostatventilen, die für jeden Raum die gewählte Temperatur automatisch steuern. lm Treppenhaus ein Heizkörper,
eingestellt auf konstante Raumtemperatur. Je ein Heizkörper in den
Trockenräumen. Verdunstungsmesser an sämtlichen Heizkörpern zur Erfassung der verbrauchten Wärmemengen.
Außenanlagen Zuwegungen mit Betonplatten oder Betonpflaster, abgeschirmte
Standfläche für Müllgroßraumbehälter, Kleinkinderspielfläche, Gartenfläche auch
über der Tiefgarage mit Mutterboden einplaniert, mit Rasen eingesät und
teilweise bepflanzt, Kiesstreifen umlaufend am Gebäudesockel, oberirdische PKW-Abstellplätze mit
Nutzungsrecht für einzelne festzulegende Berechtigte, durch abschließbare Sperrdreiecke gegen Fremdnutzung absicherbar, Besucherparkplätze ohne Sperrdreieck. Befestigter Rasenfahrweg für Feuerwehr.
Garagen Tiefgarage beleuchtet und belüftet mit offenen Einstellplätzen. Notausgang mit beleuchtetem Treppenaufgang, Decken in Stahlbeton, Wände in Stahlbeton oder Mauerwerk unverputzt, mit weißer Binderfarbe behandelt, Wände auf weißem Untergrund farbig gestaltet, Fußboden in
Stahlbeton mit Gefälle zur Verdunstungsrinne, Oberfläche geglättet mit Spezialglätter, wenn
technisch erforderlich, statt dessen mit Gußasphalt. Elektromotorisch betriebenes Sektionaltor mit
Funkfernsteuerung mit Selbstschließnachlaufautomatik und Schlüsselschalter in Tornähe. Notbetrieb durch Handbedienung mit Kettenzug, bzw. bei Flachsturztoranlage Notverriegelung auf Führungsschiene. Der Fahrbetrieb wird durch Leuchtanzeige geregelt.
Allgemeiner Hinweis und Vorbehalt
ln den Plänen eingezeichnete Einrichtungsgegenstände dienen zur Darstellung der Stellmöglichkeit.
Im Lieferumfang enthaltene, fest einzubauende Einrichtungen sind in dieser Baubeschreibung (Stand vom 31.05.1994) ausgeführt.
Geringfügige Abweichungen sind gestattet, wenn sie nach Meinung des Bauträgers
mit baulichen Verbesserungen verbunden und nicht wertmindernd sind. Die
Verlegung von Leitungsschächten, die in den Grundrißplänen zunächst nicht darstellbar sind, bleibt vorbehalten.
-------------------------Wichtiger
Hinweis----------------------------------------------------------------------------------------Quelle der vorstehenden Angaben:
Verkaufsprospekt "Bauen für die Zukunft Wohnpark Werder" Seite 13-15, P 22011
Prospektteil A 6/94, Lage- und Objektbeschreibung, Herausgeber Bast-Bau GmbH,
Niemannsweg 11, 40699 Erkrath. |