Baubeschreibung zur vermieteten Wohnung
im Mehrfamilienhaus in Werder an der Havel
Ein Angebot des Maklers Scherer Immobilien GmbH individueller Immobilienmakler in Berlin und München

Objekt 215

Vermietete

2-Zi.-Wohnung

Werder / Havel

Werder Havel Kapitalanlage von Makler Scherer Immobilien in Berlin

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Quelle der nachfolgenden Angaben:

Verkaufsprospekt "Bauen für die Zukunft Wohnpark Werder" Seite 13-15, P 22011 Prospektteil A 6/94, Lage- und Objektbeschreibung, Herausgeber Bast-Bau GmbH, Niemannsweg 11, 40699 Erkrath. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere wichtigen und rechtlichen Hinweise.


Baubeschreibung des Bauvorhabens in Werder Havel:

Gesamtsituation

In Werder sollen an der Straße Am Wachtelwinkel ein Gebäude, bestehend aus drei miteinander verbundenen Wohnhäusern, in 3-geschossiger Bauweise zuzüglich Dachgeschoßausbau mit 39 Wohnungen, Teil einer Tiefgarage und oberirdische PKW-Abstellplätze erstellt werden.
Die Lage und die Zuordnung der einzelnen Häuser zueinander und zu den Außenanlagen wird durch Lageplan dargestellt. Das Gebäude erhält Anschluß an das Fernwärmenetz mit Warmwasserversorgung. Die Warmwasservorlauftemperatur wird durch Außenthermostat und Schaltuhr zur Nachtabsenkung der Raumtemperatur gesteuert.

Planung

Im Kellergeschoß befinden sich die den Wohnungseinheiten zugeordneten Abstellräume und gemeinschaftlich zu nutzenden Räume für Fahrräder mit Aufhängevorrichtung, Kinderwagen, Hausanschluß, Übergabestation für Fernwärme in Haus 1, zum Trocknen von Wäsche und
Durchgänge in Haus 1 und 2 zur Tiefgarage.

In den Häusern entstehen 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen entsprechend vorliegendem Planvorschlag. Die Wohnungen Nr. 14, 15, 26, 27, 31 und 38 erstrecken sich über zwei Wohnebenen, die durch eine innerhalb der Wohnung befindlichen Treppe miteinander verbunden sind.

Konstruktion

Tragende Konstruktionen aus Beton und Mauerwerk, Außenwände in den Wohngeschossen mit 6 cm dicker Außenwärmedämmung, Decken der Normalgeschosse in Stahlbeton gemäß Statik, nichttragende Innenwände entsprechend Ausführungsplänen in Gipsdielen, 8 cm dick, bzw. Kalksandsteinen, 11,5 cm dick. Im Keller zur Abtrennung der Abstellräume Spanplatten- bzw. Kalksandsteinwände entsprechend der Ausführungsplanung.

Äußere Gestaltung

Die Fassaden des Hauses werden in einem harmonisch aufeinander abgestimmten Wechsel mit Strukturputz auf Wärmedämmverbundsystem und Naturstein im Erkerbereich und an den Treppenhäusern Haus 1 + 3 architektonisch anspruchsvoll gestaltet. Brüstungen der Loggien bzw. der Balkone getönte strukturierte Glaselemente auf Aluminiumunterkonstruktion und zum Teil Massivbrüstungen im Dachgeschoß jeweils mit großvolumigen Blumenkästen. Die Erdgeschoßwohnungen erhalten teilweise Terrassen. Entwässerung der Loggien bzw. Balkone innenliegend über Bodeneinlauf und Fallrohr.

Dach

Walmdach als Pfettendach in Holzkonstruktion mit ca. 42' Dachneigung und Dachdeckung mit Pfannen. Unter den Pfannen schützt eine Unterspannbahn die Wärmedämmung vor SchneeEintrieb. Wärmeschutz durch 10 cm dicke Wärmedämmschicht.

Oberflächenbehandlung von Wänden und Decken
Massive Mauerwerksinnenwände im Kellergeschoß mit Fugenglattstrich, geweißt. Die Innenwände der Wohngeschosse verputzt bzw. gespachtelt. Die Wände der Wohn- und Schlafräume sowie der Dielen mit Raufaser (mittleres Korn) tapeziert und weiß oder in heller
Farbtönung gestrichen bzw. auf Wunsch gleichwertige Tapeten, auf schmale Naht geklebt. Keramische Wandfliesen, 15 x 15 bis 15 x 20 cm, 1. Wahl nach Bemusterung, zum Teil mit eingestreutem richtungslosem Dekor, in Bad und Duschraum umlaufend bis Türhöhe, mit Ausnahme schräger Wandflächen im Dachgeschoß, in WC-Räumen ohne Dusche ca. 1,20 m hoch, in der Küche auf der Cesamtlänge der Installationswand (Herd und Spüle) einschließlich Fensterseite als Fliesenstreifen in gleicher Qualität ca. 60 cm hoch, Unterkante bis ca. 86 cm über fertigem Fußboden, ausgenommen an Dachschrägen, darüber waschbeständiger Anstrich. Decken in Rohbeton, im Keller weiß gestrichen oder gespritzt, im Wohnbereich nach technischer Erfordernis gespachtelt oder verputzt und weiß gestrichen, bei Teilspachtelung Raufaser mit Anstrich. Decken unterhalb der Galerien in Beton, Dachschrägen im ausgebauten Dachgeschoß, und in den Galerien Holzkonstruktion mit Gipskartonplatten verkleidet, gespachtelt und mit Raufaser tapeziert, weiß oder in heller Farbtönung gestrichen.

Fußböden

In Bädern und Duschen keramische Bodenfliesen nach Bemusterung. In Küchen PVC-Belag, Gerland Travertin-Confort oder gleichwertig, mit schalldämmender Unterlage, Ausführung als Plattenbelag 30/30 cm; in den übrigen Räumen Teppichboden mit Veloursoberfläche mit Geweberücken, z. B. Dura Tufting PALMA N-SDR oder Besmer Gala Super 500 TR, mit Teppichfußleisten auf schwimmendem Estrich über
Schall- und Wärmedämmschicht. Zementestrich im Kellergeschoß mit PVC-Fußbodenfarbe gestrichen. Loggien, Balkone und Dachterrassenflächen mit Betonwerksteinplatten mit offenen Fugen in Kiesbett oder andere fachgerechte Auflagerung oder als Betonfertig teil mit Sichtbetonoberfläche je nach technischer

Erfordernis. Terrassenflächen im Erdgeschoß unter Loggien bzw. Balkonen, nach vorne um 80 cm verbreitert mit Betonwerksteinplatten mit
offenen Fugen im Sandbett lose verlegt. Terrassen und Loggien je nach Lage und Ausführung ggf. über teppichbelegte Stufe erreichbar.

Fenster

Naturholzfenster und Fenstertüren aus Red-Dark-Merantiholz mit Dreh- bzw. Drehkippbeschlägen, soweit nicht feststehend. Beschläge der Fenster im Erdgeschoß mit abschließbaren Oliven, jedoch nur ein Fenster je Raum, mit von Wohnung zu Wohnung unterschiedlichen Schließungen.

Sämtliche Fenster einschließlich verglaster Tür zu Terrasse oder Loggia und Fenstertüren mit Zweischeibenisolierglas als Wärmeschutzverglasung, z. B. Therrnoplus oder gleichwertig. Alle Fenster bzw. Fenstertüren mit verdeckt liegendem Einhandbeschlag wenn technisch möglich. In jedem Aufenthaltsraum befindet sich entweder am Fenster oder an der Fenstertür ein Drehkippbeschlag.

Wohnzimmer mit feststehendem Fensterelement auf ca. 60 cm hoher Massivbrüstung, Fenstertür mit Rollenfalle und äußerem Muschelgriff. In allen Geschossen Rollläden, ausgenommen Dachflächen- und Dachgaubenfenster sowie Fenster und Türen an den Dachaustritten und Fenster mit schrägem Sturz. Die Rollläden werden durch Federsicherung (nur im EC) auf der Welle gegen Hochschieben gesichert, bei Rollläden mit Elektroantrieb ohne Federsicherung.

Vor sämtlichen Fenstern — mit Ausnahme der Küchen, Bäder und schrägen Decken — dreiläufige Gardinenschienen. Im Keller verzinkte Stahlfertigfenster mit Lochgitter und Kunstharzverglasung als Einfachverglasung. In den Dachgeschoßwohnungen gemäß, Ausführungsplan Dachflächen- bzw. Dachgaubenfenster mit Wärmeschutzverglasung.

Türen

Wohnungseingangstüren in Stahleckzargen mit vierseitig umlaufend schalldämmender Lippendichtung. An der Unterseite 3 cm hohe Schwelle mit doppeltem Anschlag. Türdurchgang mit Natursteingewände (z. B. Travertin). Profilzylinderschloß mit Sicherheitsbeschlag, gleichschließend
mit Hauseingang und Kellerzugängen sowie gleichschließenden Vorhangschlössern vor den Kellerabstellräumen. Zimmertüren mit glatt abgesperrten Türblättern in Stahlzargen, ggf. teilweise mit Glasfüllungen gemäß Ausführungsplan. Türstopper in allen Nassräumen. Wohnungseingangstürblätter mit Spion und vierseitig umlaufende schalldämmende Falzlippendichtung. Wohnzimmertürelemente nach Ausführungsplan, teilweise verbreitert mit Seitenteil, in Blockrahmenkonstruktion aus Holz, Abachi oder gleichwertig, mit großem Glasausschnitt. Feuerhemmende Türen im Kellerbereich mit Obentürschließer GEZE TS 4000.

Treppenhaus

Eingangsstufen oder Eingangspodest mit Abtrittrost in Naturoder Kunststein. Haustür in Aluminiumkonstruktion aus thermisch entkoppelten Profilen, eloxiert oder farbig beschichtet, mit Isolierverglasung, innen Normalglas, außen Sicherheitsglas. Briefkästen, Klingelanlage und Türsprechanlage im feststehenden Seitenteil. Im Hauseingang und auf den Podesten vor den Wohnungseingängen Fußmatten im Messingrahmen, Bodenbelag der Podeste und der Stahlbetontreppen sowie Sockelleisten in Traventin, Kübel mit Hydrokulturpflanze auf jedem
Fensterpodest, Spiegelelement mit Wandleuchte im Hauseingang und Spiegelelement als Verkleidung der Revisionsöffnungen auf den Wohnungseingangspodesten. Treppengeländer aus Stahl mit Holzhandlauf, gebeizt. Wände mit Kunststoffedel putz oder gleichwertig verputzt.

Belichtung durch Holzfenster mit Drehkippbeschlag und Zweischeibenisolierglas. Im Keller Feuerhemmende Türen mit Schließfalle ohne Schloßriegel, treppenhausseitig mit Knauf, kellerseitig mit Türdrücker.

Fensterbänke in Wohngeschossen

Innen: Naturstein (z. B. DeutschJura) mit seitlichen Scheuerleisten. Außen: Leichtmetall dunkel eloxiert oder pulverbeschichtet.

Elektro-Installation

Kabel- und Stegleitungen in Wohngeschossen unter Putz, im Keller auf Putz. In jedem Zimmer mindestens eine Deckenbrennstelle; im Wohnzimmer eine Deckenbrennstelle mit Serienschaltung, eine zweite mit Ausschaltung am Eßplatz sowie eine Dreifach-, eine Doppelund vier Einzelsteckdosen, davon eine Steckdose am Eßplatz; im Elternschlafzimmer zwei Doppelsteckdosen und eine Einzelsteckdose; im Kinderzimmer vier Steckdosen, in der Diele eine Steckdose. In der Küche Kraftstromanschluß für Elektroherd, Außenwandlüfter, je eine Steckdose für Kühlschrank und Gefrierschrank sowie zwei Doppelsteckdosen über Tischhöhe für Küchengeräte sowie Steckdose über dem Herd zum Anschluß einer Umluftdunstabzugshaube, Steckdose für Spülmaschine und Anschluß für 5 L Untertischgerät, wenn Warmwasserversorgung nicht über Zentralversorgung erfolgen kann. Im Bad eine Deckenbrennstelle, Stromanschlüsse für Spiegelschrank sowie zwei weitere Steckdosen, eine für Wasch- und eine für Trockenautomat. Im getrennten WC bzw. Duschraum eine Wandbrennstelle und eine Steckdose. Außensteckdose auf den Loggien vor allen Wohnzimmern, im Erdgeschoß von innen abschaltbar. Wippschalter in weiß (Standardprogramm von Gira, Siemens, Busch-Jäger, aber nach Design und Technik gleichwertig). Beleuchtungskörper: Im Bad Deckenleuchte und zwei Lichtstrahler im Spiegelschrankelement und Wandleuchte im Duschbad. In den Wohnungen 2, 4, 6, 8, 10, 12, 13, 14,'15, 18, 21, 24, 26, 27, 28, 31, 34, 37, 38 und 39 Spiegelschrank Fabrikat T+ L Royal Serie 2000 mit Beleuchtung und Steckdose.
Außenleuchte und Treppenhausleuchten als Aufbauleuchten, in den Gemeinschaftskellern und Kellerfluren als Schiffsarmaturen. Im Kellerabstellraum eine Schiffsarmatur mit Ein-/Ausschalter und Steckdose auf jeweiligen Wohnungszähler geschaltet. Schaltung der Beleuchtungskörper in Kellerfluren und Schleusen über Zeitschaltautomaten mit NachtschaItautomatik. Beleuchtung im Treppenhaus über Lichttaster mit Glimmlampe und Zeitschaltuhr gesteuert. Außenleuchte von innen über Ausschalter, von außen über Bewegungsmelder schaltbar. Je eine Steckdose auf dem Wohnungseingangspodest im Erd- und Dachgeschoß.

Türsprechanlage als Gegensprechanlage zu jeder Wohnung. Wohnungsklingel mit Gong mit Rufunterscheidung. Innenliegende Sanitärräume mit elektromotorischer Entlüftung durch Kleinlüfter mit Anschluß an über Dach geführtem Entlüftungsschacht, von Beleuchtung unabhängig von außen schaltbar durch Schalter mit Glimmlampe. Jede Wohnung mit Leerrohr für Fernsprechanschluß, auf jeder Wohnebene sowie Anschluß an
die Gemeinschaftsantenne und Leerrohrvorrüstung für Kabelanschluß für Radio und Fernsehen im Wohnraum und Kinderzimmer. Einzelheiten nach Elektroplan.

Sanitäre Anlagen

Warmwasserversorgung der Bäder und Duschräume über Fernwärme. In Küche und Gäste-WC 5-I-Untertischgerät, es sei denn, eine gemeinsame Installationswand läßt den Anschluß, an die zentrale Warmwasserversorgung zu. Die Warmwasserzählung erfolgt für jede Wohnung separat. Im Bad Einbauwanne mit WannenfüII- und Brausemischbatterie als Einhandarmatur und Excentergarnitur und 1,50 m
Brauseschlauch mit Brausekopf „Selecta", 1,10 m Unica-Stange, Wannengriff, Schwammkorb, Waschtisch ca. 60 cm breit in moderner Form mit Einhandmischbatterie mit Perlator und Excentergarnitur, Handtuchhalter, Heizkörper als Handtuchtrockner, Badetuchstange, wandhängender Tiefspülklosettkörper mit geräuscharmem UnterputzSpülkasten, Papierhalter und Vorhangschiene mit innenliegender Führung an der Badewanne. Spiegelschrankelement ca. 130x85 cm mit vertieft liegendem Kristallspiegel über ca. 2/3 der Gesamtbreite, darüber zwei Lichtstrahler und daneben Drehtürschrank, Türen verspiegelt, mit Ablagen und 3fach Steckdosemit Ausnahme der Wohnungen Nr. 2, 4, 6, 8, 10, 12, 13, 14, 15, 18, 21, 24, 26, 27, 28, 31, 34, 37, 38 und 39, diese erhalten einen Spiegelschrank Fabrikat T+ L Royal Serie 2000. In 3- und 4-Raumwohnungen und in den 2-Raumwohnungen Nr. 14 und 38 getrenntes GästeWC mit Tiefspülklosettkörper Wandhängend, Waschbecken ca. 55 cm breit, Handtuchhalter, Ablage, Kristallspiegel und Einbauschrank in der Wandnische über der Spülkastenabmauerung. Bei erweiterter Darstellung im Grundriß als Duschbad ausgestattet mit Brausetasse und Brausebatterie, 1,10 m langer Unica-Stange, 1,50 m Brauseschlauch und Brausevorhangschiene mit innenliegender Führung. Als Standardausstattung alle Objekte nach Wahl in weiß oder
ohne Mehrkosten in beige. lm Bad bzw. Dusche vorbereiteter Waschautomatenanschluß mit Wasserzuführung und Entwässerung. Entwässerung über Ceberit-Fertigablauf in PP-weiß, mit Rosette oder gleichwertig. Im Keller im Bereich des Gemeinschaftseigentums ein Ausgußbecken und ein 5 L Kochendwassergerät sowie ein Trockenautomat je Haus. Im Erdgeschoß, an der Gartenseite je Wohnung, an der Eingangsseite in Nähe des Hauseingangs und am Giebel Wasserzapfstelle (kalt). Trockenraum ohne Bodenablauf.

Abstellschränke oder Abstellräume.

Innerhalb der Wohnungen entsprechend Planung. Bei bis 60 cm tiefen Abstellschränken raumhohe, kunststoffbeschichtete Türen, bei drei und
mehr Türen eine raumhohe Trennwand in Schranktiefe mit einem Einlegeboden auf der schmalen Seite. Bei Abstellräumen und Abstellschränken 4 Einlegeböden. Abstellräume zusätzlich mit Deckenauslaß für Beleuchtung und Schalter mit Glimmlampe.

Heizung

In Wohnräumen Heizungsrohre unter Putz oder Estrich, alle Heizkörper mit Thermostatventilen, die für jeden Raum die gewählte Temperatur automatisch steuern. lm Treppenhaus ein Heizkörper, eingestellt auf konstante Raumtemperatur. Je ein Heizkörper in den Trockenräumen. Verdunstungsmesser an sämtlichen Heizkörpern zur Erfassung der verbrauchten Wärmemengen.

Außenanlagen

Zuwegungen mit Betonplatten oder Betonpflaster, abgeschirmte Standfläche für Müllgroßraumbehälter, Kleinkinderspielfläche, Gartenfläche auch über der Tiefgarage mit Mutterboden einplaniert, mit Rasen eingesät und teilweise bepflanzt, Kiesstreifen umlaufend am Gebäudesockel, oberirdische PKW-Abstellplätze mit Nutzungsrecht für einzelne festzulegende Berechtigte, durch abschließbare Sperrdreiecke gegen
Fremdnutzung absicherbar, Besucherparkplätze ohne Sperrdreieck. Befestigter Rasenfahrweg für Feuerwehr.

Garagen

Tiefgarage beleuchtet und belüftet mit offenen Einstellplätzen. Notausgang mit beleuchtetem Treppenaufgang, Decken in Stahlbeton, Wände in Stahlbeton oder Mauerwerk unverputzt, mit weißer Binderfarbe behandelt, Wände auf weißem Untergrund farbig gestaltet, Fußboden in Stahlbeton mit Gefälle zur Verdunstungsrinne, Oberfläche geglättet mit Spezialglätter, wenn technisch erforderlich, statt dessen mit Gußasphalt. Elektromotorisch betriebenes Sektionaltor mit Funkfernsteuerung mit Selbstschließnachlaufautomatik und Schlüsselschalter in Tornähe.
Notbetrieb durch Handbedienung mit Kettenzug, bzw. bei Flachsturztoranlage Notverriegelung auf Führungsschiene. Der Fahrbetrieb wird durch
Leuchtanzeige geregelt.

Allgemeiner Hinweis und Vorbehalt

ln den Plänen eingezeichnete Einrichtungsgegenstände dienen zur Darstellung der Stellmöglichkeit.

Im Lieferumfang enthaltene, fest einzubauende Einrichtungen sind in dieser Baubeschreibung (Stand vom 31.05.1994) ausgeführt. Geringfügige Abweichungen sind gestattet, wenn sie nach Meinung des Bauträgers mit baulichen Verbesserungen verbunden und nicht wertmindernd sind. Die Verlegung von Leitungsschächten, die in den Grundrißplänen zunächst nicht darstellbar sind, bleibt vorbehalten.

-------------------------Wichtiger Hinweis----------------------------------------------------------------------------------------Quelle der vorstehenden Angaben:
Verkaufsprospekt "Bauen für die Zukunft Wohnpark Werder" Seite 13-15, P 22011 Prospektteil A 6/94, Lage- und Objektbeschreibung, Herausgeber Bast-Bau GmbH, Niemannsweg 11, 40699 Erkrath.


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