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Immobilien in Berlin verkaufen

Verkäufer-Information zum Verkauf von Wohnungen, Haus, Mietshaus oder Grundstück in Berlin

Immobilie in Berlin verkaufen Sie wollen eine Immobilie in Berlin verkaufen? Bezugsfrei oder Vermietet?

Dann suchen Sie ja eigentlich nur einen Käufer/Käuferin für Ihr Berliner Grundstück, Haus, Reihenhaus, Doppelhaus, Mietshaus, Mehrfamilienhaus, Wohn- und Geschäftshaus, Wohnung, Eigentumswohnung.

Braucht man dazu überhaupt einen Makler? Am liebsten würden Sie Ihr Objekt

  • privat verkaufen und
  • sich den „überflüssigen“ Makler sparen?

Das scheint aus Ihrer Sicht zunächst auch machbar, gäbe es da nicht folgende Umstände und wären da nicht folgende Fragen zu klären:

Keine Zeit für Immobilien Privatverkauf Fall A.)
Sie haben keine Zeit oder auch keine Lust sich selbst um den meist zeitintensiven Verkauf Ihrer Immobilie in Berlin oder Brandenburg zu kümmern; wissen aber nicht welchen Makler Sie beauftragen, oder nach welchen Kriterien Sie diesen aussuchen sollen.

Verkauf von Immobilien in Berlin Fall B.)
Sie haben die erforderliche Zeit für einen Privatverkauf Ihrer Berliner Immobilie, sind bei fachlichen Themen dennoch unsicher.

Was ist beim Immobilienverkauf zu beachten Fall C.)
Sie haben ……………………………………… Die Fallgestaltungen lassen sich beliebig fortsetzen. Hier kennt das Leben keine Grenzen.

In jedem Fall stellen sich folgende Fragen:

  1. Beauftrage ich einen großen oder kleinen Immobilienmakler in Berlin?
    (Damit ist die Firmengröße und nicht die Körpergröße des Maklers(in) gemeint )
  2. Ist der Berliner Makler zuverlässig und seriös?
  3. Kümmert sich der Makler in Berlin auch ausreichend um meine Sache?
  4. Makler-Alleinauftrag, Ja oder Nein?
  5. Welche Vertragslaufzeit bzw. Bindung soll ich eingehen?
  6. Welche Kündigungsmöglichkeiten habe ich, insbesondere bei Unzufriedenheit mit dem Berliner Makler?
  7. Gibt der Immobilienmakler in Berlin Leistungsversprechen ab oder sind die Aussagen ohne konkreten Inhalt?
  8. Marketing und Verkaufskonzept?
    Haben wir einen Käufer- oder Verkäufermarkt?
  9. Welche der über 20 relevanten Internetportale zur Veröffentlichung nutzen?
  10. Preisfindung, wie erziele ich den Höchstpreis?
  11. Exposéerstellung, was ist hier zu beachten?
  12. Wie führe ich erfolgreiche Verhandlungen mit den Mietern zur Vorbereitung des Verkaufs bei vermieteten Objekten?
  13. Wie lange dauert der Verkauf voraussichtlich?
  14. Wie unterscheide ich „gute“ und „schlechte“ Käufer? Wie überprüfe ich die Zahlungsfähigkeit von potenziellen Kaufinteressenten?
  15. Wie führe ich erfolgreiche Besichtigungen durch, die zu „echten“ Interessenten führen?

    Interessenten Pyramide beim Verkauf von Immobilien

  16. Wie führe ich erfolgreiche Verhandlungen mit Kaufinteressenten?
  17. Was muss ich bei der Vorbereitung des notariellen Kaufvertrages beachten? Welcher Notar?

Auch diese Liste lässt sich je nach den konkreten Umständen fortsetzen.

Immobilienverkauf - Sprechen Sie mit uns Sprechen Sie mit uns als individuellem Berliner Immobilienmakler

Rufen Sie uns an, um mit unserem Herrn Scherer persönlich über mögliche Lösungen zu diskutieren. Mit seiner ca. 30-jährigen Praxis als Immobilienmakler in Berlin und langjährigen Erfahrungen als gerichtlich bestellter Gutachter und Sachverständiger in Zwangsversteigerungsverfahren wird er Ihnen ein kompetenter Gesprächspartner sein.

Für ein solches Erstgespräch beanspruchen wir keine Vergütung.

Vielleicht können schon einige Ihrer Fragen in diesem Gespräch geklärt werden und Sie starten Ihr Vorhaben danach allein.

Vielleicht ergibt sich aber auch, dass es gerade in Ihrem Fall sinnvoll wäre einen individuellen Berliner Immobilienmakler mit der Angelegenheit ganz oder teilweise zu beauftragen. In diesem Fall und nur wenn Sie es wünschen, erhalten Sie von uns ein konkretes Angebot in dem wir Ihnen erläutern, wie und bei welcher Vergütung wir Ihre Aufgabe erledigen würden.

Danach entscheiden Sie, ob Sie uns beauftragen, oder die Sache doch selbst in die Hand nehmen.

Ueberlegungen zur Maklerprovision beim Immobilienverkauf Überlegungen zur Maklerprovision:

Ein oft unterschätzter, dennoch wichtiger Aspekt ist die Frage, wer im Erfolgsfall (z.B. bei Kaufvertragsabschluss) die dann fällige Maklerprovision bezahlt?

Der Gesetzgeber regelt die Maklertätigkeit in den §§652-654 BGB. Darin ist aber nichts zu Höhe und Art der Maklerprovision gesagt. Insofern sind die Parteien relativ frei bei der Vereinbarung der Maklerprovision. Dennoch kann man überwiegend drei Arten von Provisionsvereinbarungen am Markt beobachten:

  1. Vereinbarung einer Innenprovision,
  2. Vereinbarung einer Außenprovision,
  3. unter bestimmten Voraussetzungen die Vereinbarung von Mischformen (z.B. 50% Innen- und 50% Außenprovision).

Bei der so genannten Innenprovision, auch Verkäufercourtage genannt, zahlt der Immobilienverkäufer die Maklerprovision. Aus Sicht der Kaufinteressenten ist das Angebot daher „Provisionsfrei“, was die Immobilie in der Regel für ihn per se schon interessant macht.

Bei der so genannten Außenprovision, auch Käufercourtage genannt, wird die Maklerprovision allein vom Immobilienkäufer bezahlt.

Im Fall 3 wird die Provision anteilig vom Verkäufer und Käufer der Immobilie an den Makler gezahlt. Diese Variante ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

Welche der drei Varianten im Einzelfall vereinbart werden sollte hängt insbesondere von der jeweils vom Immobilienmakler zu lösenden Aufgabe, der konkreten Immobilie und der zum Zeitpunkt des Verkaufs herrschenden Marktlage (z.B. Käufer- oder Verkäufermarkt etc.) ab. Insoweit kann keine allgemein gültige Regel aufgestellt werden.

Die Höhe der Maklerprovision ergibt sich aus den regionalen Gepflogenheiten und variiert von Bundesland zu Bundesland, oft sogar von Region zu Region.

Grundsätzlich kann man feststellen, dass bei der Vereinbarung einer Außenprovision in Süddeutschland im Jahr 2011, insbesondere in Bayern regelmäßig niedrigere Provisionssätze gefordert wurden als in den nördlichen Bundesländern, wie auch in Berlin.

Wegen des insgesamt höheren Preisniveaus bei Immobilien in Süddeutschland konnte ein dortiger Makler auch mit einem niedrigeren Prozentsatz auskommen, weil seine Maklerprovision in absoluten Zahlen gesehen, trotz des niedrigeren Prozentsatzes etwa gleich hoch ist, wie beim norddeutschen Kollegen bei einem vergleichbaren Objekt.

Die Lage bei der Vereinbarung von Innenprovisionen ist mangels Transparenz hinsichtlich der abgeschlossenen Maklerverträge für Dritte nicht ohne weiteres festzustellen. Grundsätzlich ist aber auch hier ein Nord-Süd Gefälle festzustellen.

Bei kleineren Objekten bzw. niedrigen Verkaufspreisen von unter 50.000,--EUR sind nach unseren Erfahrungen auch zweistellige Provisionssätze anzutreffen.

Vertragsgestaltung beim Maklervertrag Zusammenfassung

Welche Vertragsgestaltung und Provisionsvariante für Ihren konkreten Fall gewählt werden sollte kann von uns erst nach Kenntnis aller Randbedingungen und vor allem des zu verkaufenden Immobilienobjektes entschieden werden. Insoweit sind unserer Maklerbedingungen immer individuell auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten, denn wir betreiben kein Massengeschäft. Bitte rufen Sie uns an!
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