Doppelte Maklerprovision ?

Maklerrecht
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 11 Oct 2011
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Sachverhalt:
Der Beklagte besichtigte Ende des Jahres mit dem Kläger, einem Immobilienmakler, ein Einfamilienhaus, welches vom Kläger provisionspflichtig angeboten wurde. Nach der Besichtigung hatten der Kläger und der Beklagte zuletzt Kontakt Anfang des darauf folgenden Jahres. In demselben Jahr noch wechselte der Verkäufer des Hauses den Makler. Der Beklagte besichtigte nochmals das Haus mit dem neuen Makler. Danach - noch im selben Jahr - kam es zum Abschluss eines Kaufvertrages zwischen dem Verkäufer und dem Beklagten über das Einfamilienhaus.

Der erste Makler klagte gegen den Käufer auf Maklerlohn, weil er der Meinung war, dass der Kaufvertrag auch aufgrund seiner Tätigkeit zustande gekommen war. Der Beklagte entgegnete dies sei nicht der Fall, allein der zweite Makler habe ihm das Haus nachgewiesen.

Das LG entschied zu Gunsten des Maklers.

Begründung des Gerichts:
folgt in Kürze, vollständige Urteilsbegründung liegt noch nicht vor. 

Zuletzt geändert am: 11 Dec 2014 um 08:22

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