Weniger genehmigte Wohnungen in Berlin im Gesamtjahr 2017

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 19 Mar 2018
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Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in seinen Pressemitteilungen Nr. 66 vom 15.03.2018 mitteilt, haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden im Jahr 2017 in Berlin insgesamt 4.419 Bauanträge für Wohnbau und Nichtwohnbau genehmigt.

Davon sind 24.743 Wohnungen, was einen Rückgang von 1,2% gegenüber dem Vorjahr 2016 bedeutet. Davon sollen 21.562 Neubauwohnungen gebaut werden (+2,2%), davon 19.653 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+2,2%), in Ein- und Zweifamilienhäusern 1.819 (-0,7%) und durch Baumassnahmen an bestehenden Gebäuden (z.B. DG-Ausbau) sollen 3.181 Wohnungen entstehen (-19,4%). Die meisten Baugenehmigungen für Wohnungen wurden in den Bezirken Mitte, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf erteilt, die wenigsten in Spandau. Die Verteilung auf die einzelnen Bezirke entnehmen Sie der Grafik.

Die dafür veranschlagten Kosten für alle Bauvorhaben in 2017 werden mit ca. 4,5 Mrd. EUR genannt, ca. +1,4% mehr als im Vorjahr 2016.

Baugenehmigungen in Berlin im Jahr 2017

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Pressemitteilung Nr. 66 vom 15.03.2018.

Zuletzt geändert am: 19 Mar 2018 um 20:04

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