Wohnungsbestand in Berlin in den letzten 10 Jahren nur um 1,8% erhöht

Veröffentlicht von Redakteur (redakteur) am 27 Jun 2012
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Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg gab es zum Jahresende 2011 in Berlin 1 903 231 Wohnungen; das waren 4 424 (0,2%) mehr als Ende 2010. Die Ergebnisse resultieren aus Wohnungszugängen durch Neubau (3 517) und Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (1 030) sowie aus Abgängen als Folge von Nutzungsänderung,  Zusammenlegung und Abbruch. Über die Hälfte der 318 260 Wohngebäude (55,1%) sind Ein- und Zweifamilienhäuser; knapp ein Prozent aller Wohnungen befinden sich in Nichtwohngebäuden. In den letzten zehn Jahren hat sich der Wohnungsbestand in Berlin rechnerisch lediglich um 33 366 Wohnungen (+1,8%) erhöht.
In der Reihe der 12 Berliner Bezirke hat Pankow die meisten Wohnungen, gefolgt von Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf. Am Ende der Skala rangieren Spandau und Treptow-Köpenick. In allen Berliner Bezirken hat sich der Wohnungsbestand geringfügig erhöht; die meisten Wohnungen kamen in Pankow und Lichtenberg hinzu.

 Wohnungsbestand Berlin 2011

 Quelle: Pressemitteilung Nr. 187 vom 28.06.2012 des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg.

Zuletzt geändert am: 27 Jun 2012 um 08:57

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